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Fuerteventura Teil 1: Felsige Strände und verloren in der Wüste

Strand El Cotillo

Fuerteventura war unser Urlaubsziel vor einem Jahr. Diese Insel hat einiges zu bieten wie den Nationalpark Corralejo mit seinen endlosen Dünen. Wir besuchen auch das kleine Fischerdorf El Cotillo.

Ungefähr vor einem Jahr haben wir einen zweiwöchigen Urlaub nach Fuerteventura unternommen. Hier kann man im Winter gut die Batterien auftanken. Das warme Klima der Kanaren und die längere Sonnenscheindauer trotz Winter machen es möglich.

Wie kann man die Insel erkunden?

Vom Norden Corralejo bis zur Südspitze Morro Jable liegt eine Distanz von 120 km, die mit dem Auto in etwa weniger als 2 Stunden zu machen ist.

Insgesamt gibt es auch gute Möglichkeiten für Fahrradtouren oder Wandermöglichkeiten. Es gibt in den größeren Ferienorten auch Bustouren zu bestimmten Orten.

Mietwagen Fuerteventura

In unseren zwei Wochen hatten wir für eine Woche einen Mietwagen und haben dann auch die Zeit genutzt vom Süden mal in den Nordern zu fahren. Da wir mit einem Baby unterwegs waren, haben wir aber nur zwei etwas längere Ausflüge unternommen, um es insgesamt entspannt anzugehen. 🙂

Unsere erste große Tour

Parque Natural de Corralejo

Auf jeden Fall wollte ich den Parque Natural de Corralejo sehen. Der große unter Naturschutz stehende Park besteht nämlich nur aus Sanddünen. Man könnte glauben, dass man plötzlich schon in den Wüsten Afrikas unterwegs ist. Das klang nicht nur gut im Reiseführer.

Leider war dieser Nationalparkvon Costa Calma etwa 1,5 Stunden entfernt. Deshalb hatten wir geplant nur einmal ganz in den Norden der Insel zu fahren und dann auch gleich das Fischerdorf El Cotillo anzusehen.

Falls du auch noch nie durch eine Wüste gelaufen bist, sind diese Berge an Sand bestimmt auch für dich beeindruckend. Für uns was es ein schönes Erlebnis durch die nicht endenden Dünen zu laufen. 🙂

Übrigens_ Corralejo ist ein sehr großer Ort, dort sollte sich auch ein schönes Restaurant für eine Pause finden lassen.

El Cotillo

Dieses kleine Fischerdorf im Nordwesten von Fuerteventura hat zwar einen sehr steinigen Strand. Doch die Surfer kommen bei diesen Wellen garantiert auf ihre Kosten!

Die schwarzen Steine am Strand sind unverkennbar. Insgesamt ist es ein ruhiger Ort. Wir haben hier bei einem Italiener einen guten Kaffee bekommen.

Fahrtzeit

Insgesamt hatten wir in etwa 3,5 Stunden Fahrtzeit. Wir fanden für einen Auflug mit Kleinkind ist das schon ordentlich – sollte also nicht jeden Tag vorkommen. Ansonsten finde ich, dass man das schon machen kann.

Fazit

Wir hatten insgesamt einen sehr schönen Tag! Auch unterwegs gab es  aufregende Hügel und Vulkane zu sehen. 

 

Ich hoffe, auch euch hat der Ausflug in den Norden von Fuerteventura gefallen!

Alles Gute für euch und bewahrt eure Meerlaune!

Eure Wiebke

 

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